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Hüpstedt

Das Dorf Hüpstedt befindet sich im Norden des Landkreises Unstrut-Hainich.

In einer flachen Mulde des Höhenzuges "Der Dün", der sich von West nach Ost durch das Eichsfeld zieht, liegt es ca. 450-460 Meter über NN, dem entsprechend ist das Klima recht rauh.

Die erste Erwähnung fand Hüpstedt in einer Urkunde aus dem Jahre 1124.

Anno 1294 ging das Dorf mit dem übrigen Eichsfeld an das Kurfürstentum Mainz über, wo es bis zum Jahre 1802 verblieb. Damals wurde der preußische König neuer Landesherr über das Eichsfeld. Seit 1994 gehört Hüpstedt neben den Gemeinden Beberstedt und Zaunröden zur Einheitsgemeinde "Dünwald" und ist gleichzeitig deren Verwaltungssitz.

Foto: Ortskirche HüpstedtNennenswerte historische Gebäude sind die 1740 eingeweihte Kirche, das von 1592 stammende ehemalige adlige Wohnhaus der "von Hagen" und ein halbes Dutzend Fachwerkhäuser.

 

Zahlreiche Wald- und Feldwege rund um das Dorf laden zum Wandern in einer noch weithin unbelasteten Natur ein. Erwähnenswert ist auch eine künstlerische Holzbildhauerei.