| DB - Konzernbevollmächtigter für Thüringen Gerold Brehm in Ruhestand verabschiedet |
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16 Jahre war Gerold Brehm als Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Thüringen zuständig und erwarb sich dabei durch sein außergewöhnliches Engagement bei der Realisierung zahlreicher Großprojekte hohes Ansehen. Bei seiner offiziellen Verabschiedungsfeier am 12.07.2010 im Wappensaal des „Hotel auf der Wartburg“ in Eisenach nutzten viele Vertreter der Deutschen Bahn, kooperierende Unternehmer und Politikvertreter Thüringens die Gelegenheit, sich herzlich zu bedanken und alles Gute für die Zukunft zu wünschen.
Gerald Brehm zeichnete sich nicht zuletzt dadurch aus, auch den Regionalvertretern stets bei Anbindungsfragen beratend zur Seite zu stehen. Landrat Harald Zanker bedauerte es, diesen Termin nicht persönlich wahrnehmen zu können. In seinem Auftrag nahmen die beiden Mitarbeiterinnen des Regionalmanagements Stefanie Handau und Steffi Berg an der Veranstaltung teil.
Die Verdienste des „Eisenbahners“ wurden in den Danksagungen durch Thüringens Verkehrsminister Christian Carius und des Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, eindrucksvoll herausgestellt. Nach fast 49-jähriger Dienstzeit fiel es Gerold Brehm zwar sichtlich schwer Abschied zu nehmen, dennoch setzt er großes Vertrauen in seinen Nachfolger Volker Hädrich, der von nun an als oberster Vertreter der DB AG in Thüringen Verantwortung übernimmt. Landrat Harald Zanker und das Regionalmanagement Unstrut–Hainich gehen fest davon aus, dass die Zusammenarbeit mit dem neuen Konzernbevollmächtigten in bewährter Weise fortgesetzt werden kann.
Zu den drängendsten Problemen gehört dabei zweifellos das Thema „Wirtschaftsdreieck Schlotheim-Ebeleben-Menteroda“. Seit Jahren engagieren sich die regionalen Akteure für die Reaktivierung der Schienenstrecke zwischen Ebeleben, Rockensußra und Menteroda, von deren Ausbau nicht zuletzt ein regional bedeutsames Unternehmen profitieren würde.
Daher nahmen Stefanie Handau und Steffi Berg die Verabschiedung Brehms nicht nur zum Anlass, persönliche Glückwünsche für den wohlverdienten Ruhestand und Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit zu überbringen, sondern auch, um sich beim Nachfolger Volker Hädrich vorzustellen. In den kommenden Wochen sollen Gespräche geführt werden, um den Erhalt der Schienenstrecke zwischen Unstrut-Hainich- und Kyffhäuserkreis voranzutreiben.
Ulrike Theune Pressestelle |
