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Öffentliche Ausschreibung Nr. 085-2019-UHK nach VOB/ABrandschutzmaßnahmen [...]
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Öffentliche Ausschreibung Nr. 087-2019-UHK nach VOL/AFeuerwehrtechnik für das [...]
Da die Nachfrage an Tagespflegemüttern bzw. Tagespflegevätern nachweislich [...]
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vmockLandratsamt Unstrut-Hainich-Kreis
Fachdienst Bürgerservice
Brunnenstraße 97
99974 Mühlhausen
Herr Volker Mock
Tel.: 03601 / 802032
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Interner Bereich Unstrut-Hainich-Kreis

 Interner Bereich

 

Zweiter PROJEKTAUFRUF zur Beantragung von Mikroprojekten

Der Unstrut-Hainich-Kreis bezuschusst nichtinvestive Projekte zur Förderung von Familien und des Zusammenlebens der Generationen aus Mitteln des Landesprogramms Familie/Solidarisches Zusammenleben der Generationen in seinem Kreisgebiet. Projektinhalte können sich in folgenden Handlungsfeldern bewegen:

  1. Vereinbarkeit von Familie und Beruf,
  2. Entwicklung und Umsetzung alternativer Mobilitätslösungen,
  3. Bildung im familiären Umfeld, inkl. Freizeit- und Erholungsangebote,
  4. Beratung, Unterstützung und Information,
  5. Wohnumfeld und Lebensqualität,
  6. Dialog der Generationen.

Eine erste Orientierung zu möglichen Projektgegenständen in den einzelnen Handlungsfeldern kann der pdf-Datei „Förderfähige Maßnahmen LSZ“ entnommen werden.

Besondere Bedarfslagen bestehen für folgende Projektgegenstände im Unstrut-Hainich-Kreis:

  1. wohnortnahe Freizeitangebote im ländlichen Raum für Kinder und Jugendliche, ihre Familien und mit generationenübergreifender Ausrichtung,
    insbesondere auch während der Schulferien,
  2. Entwicklung bzw. Umsetzung alternativer Mobilitätslösungen,
  3. Angebote zur Entlastung von Sorgeberechtigten - sowohl bei der Kindererziehung, als auch bei der Pflege von Angehörigen, z. B. ehrenamtliche Betreuungsangebote für Kinder,
  4. Information, Aufklärung und Vernetzung von Unternehmen zur Förderung der betrieblichen Gesundheitsförderung,
  5. Angebote zur Gesundheitsprävention für Kinder, Familien, Erwachsene und Alte im ländlichen Raum (von Informations- über Schnupperangebote bis hin zu generationsübergreifenden Kursen zur Entspannung oder Bewegung, z. B. Familiensporttreff),
  6. Medienbildung und Medienkompetenz.

Förderfähige Projektgegenstände sind jedoch nicht auf die vorstehenden sechs besonderen Bedarfslagen (a) bis f)) begrenzt. Weitere Projektinhalte aus den oben aufgeführten sechs Handlungsfeldern (1. bis 6.) können aus dem Landesprogramm bezuschusst werden.

 

Projektanträge sind bis zum 10.06.2019 schriftlich beim:
Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis
Stabsstelle Sozialplanung
Lindenbühl 28/29
99974 Mühlhausen

einzureichen. Über die Bewilligung entscheidet der Kreisausschuss des Kreistages auf Basis der Votierungsempfehlungen des Fachbeirates für mehr Chancengerechtigkeit. Die Bearbeitung der vollständig beim Landratsamt eingehenden Anträge erfolgt nach der Reihenfolge ihres Eingangs bei der Bewilligungsbehörde. Nach dem 10.06.2019 eingehende Projektanträge werden nur bearbeitet, insofern noch Fördermittel aus dem einschlägigen Landesprogramm für Mikroprojekte zur Verfügung stehen.

 

Zu beachten ist, dass gemäß Ziffer 2.5 der förderbegründenden Richtlinie LSZ

  1. die Förderung individueller Leistungsansprüche von Bürgern sowie
  2. von Maßnahmen, Angeboten und Einrichtungen, die nach anderen rechtlichen Regelungen und Förderprogrammen des Freistaats Thüringen förderfähig sind, ausgeschlossen sind. Hierzu gehören insbesondere:

ba) die überregionale Familienförderung auf der Grundlage des ThürFamFöSiG,

bb) die Richtlinie „Örtliche Jugendförderung“,

bc) die Richtlinie zur Umsetzung des Fonds „Frühe Hilfen“,

bd) die Richtlinie „Landesprogramm Kinderschutz“,

be) die „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen an örtliche Träger der
öffentlichen Jugendhilfe für Vorhaben der schulbezogenen
Jugendsozialarbeit“,

bf) die Richtlinie „Landesjugendförderplan“,

bg) die Richtlinie „Förderung von Maßnahmen zur Umsetzung des Thüringer
Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“,

bh) die Förderung nach dem Thüringer Erwachsenenbildungsgesetz,

bi) die Richtlinie zur Förderung von Angeboten zur Unterstützung Pflegebedürftiger im Alltag, ehrenamtlichen Strukturen, Modellvorhaben zur Erprobung neuer Versorgungskonzepte und Versorgungsstrukturen und der Selbsthilfe im Freistaat Thüringen sowie

bj)) die Vergabegrundsätze der Thüringer Ehrenamtsstiftung für die Förderung des Ehrenamtes.

 

Zur Klärung, ob Projektideen förderfähig sind, wird potentiellen Antragstellern empfohlen, diese kurz mit der Stabsstelle Sozialplanung abzustimmen.

 

Umfang und Höhe der Förderung
Es können Personal-, Sach- und Honorarausgaben bis zu einer maximalen Höhe von 6.000,00 Euro für Projekte im Kreisgebiet beantragt werden. Vom Antragsteller sind Eigenmittel i. H. v. mindestens fünf Prozent zu erbringen. Insofern das Projektziel/die Projektziele und die Umsetzung des Projektes nur bei Übernahme sämtlicher zuwendungsfähiger Ausgaben durch den Unstrut-Hainich-Kreis realisiert werden können, wird der Landkreis grundsätzlich eine 100%-Förderung bewilligen können.


Wer ist antragsberechtigt?
gemeinnützige Träger, Verbände der Wohlfahrtspflege, kirchliche Träger sowie Städte und Gemeinden


Förderzeitraum
Projektstart: ab 15.08.2019
Ende des Förderzeitraums: 31.12.2019

Für eine begrenzte Anzahl von Projekten wird die Bewilligung vor dem 15.08.2019 möglich sein. Vollständig ausgefüllte Anträge sollten jedoch regelmäßig vier Wochen vor Projektstart bei der Bewilligungsbehörde vorliegen.


Förderquelle & Bewilligungsbehörde
Die Mikroprojekte werden durch das TMASGFF aus Mitteln des Landesprogramms „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ gefördert.
Das Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis ist die Bewilligungsbehörde zur Weiterreichung der Landesmittel an die Antragsteller (Letztempfänger).


Förderrichtlinie
Richtlinie zum Landesprogramm „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ (Richtlinie LSZ)


AnsprechpartnerIn für (potentielle) Antragsteller
Für weiterführende Informationen und Beratungen zu Antragstellungen und zur Förderungsfähigkeit von Projekten wenden Sie sich bitte an folgende Stelle:
Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis
Stabsstelle Sozialplanung
Birgit Kaufhold
Lindenhof 1
99974 Mühlhausen
Telefon: 03601 802083
Telefax: 03601 80132083
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte vereinbaren Sie vorher einen Termin, wenn Sie ein Beratungsgespräch wünschen.


Downloads:

exurl symbolFörderfähige Maßnahmen LSZ

exurl symbolAntragsformular Mikroprojekte UHK_2019_V2

exurl symbolRichtlinie LSZ (nur informativ)

Grundsätzliche Ziele und Aufgaben der Unteren Bodenschutzbehörde

Der Landkreis ist zuständig für die Untersuchung und Bewertung von schädlichen Bodenveränderungen und Altlasten. Weiterhin kann er die Sanierung von schädlichen Bodenveränderungen und Altlasten anordnen, sowie Festsetzungen von Sanierungszielwerten im Bereich der Gefahrenabwehr veranlassen.


Die Grundlagen für diesen Bereich des Umweltrechtes bilden das Thüringer Bodenschutzgesetz, das Bundesbodenschutzgesetz und insbesondere die konkreten Anforderungen der Bundes-Bodenschutz- und der Altlastenverordnung.

  • Gefahrenabwehr / Anordnungen zur Sanierung von schädlichen Bodenveränderungen oder damit in Verbindung stehenden Gewässerverunreinigungen.
  • Untersuchung und Bewertung von Altlastverdachtsflächen, Anordnung und fachliche Begleitung von Altlasten-Sanierungsmaßnahmen.
  • Sicherstellung bodenschutzrechtlicher Anforderungen beim Auf- und Einbringen von Material auf den Boden. Hier geht es in erster Linie um Vorgaben zur Art der Materialien und ihren stofflichen Eigenschaften (Schadstoffgehalt), um Schäden für den Boden und die Bodenfunktionen zu vermeiden. Beispiele: Herstellung von Aufschüttungen, Aufbringen von Baggergut (Teichschlamm), Verfüllung von Senken, Tagebaurestlöchern u. ä.

 

Aufgaben der Unteren Bodenschutzbehörde
Die Störerauswahl nach § 4 BBodSchG, die Anordnungen von Überwachungsmaßnahmen nach § 15 BBodSchG, die Anordnung von Sanierungsuntersuchungen und Vorlage von Sanierungsplänen nach § 13 BBodSchG, Pflege und die Aktualisierung des Thüringer Altlasteninformationssystems (THALIS) ist Aufgabe der Landkreise.

Die Entscheidung über die Anforderungen an die stoffliche Verwertung von mineralischen Abfällen: bei technischen Baumaßnahmen bzw. im Landschaftsbau sowie beim Auf- und Einbringen von Stoffen auf und in den Boden, obliegt ebenfalls dem Landkreis.


Im Einzelnen:

  • Vollzug des Bundes-Bodenschutzgesetzes (BBodSchG), des Ausführungsgesetzes (Thüringer Bodenschutzgesetz - ThürBodSchG)
  • Erfassung und Bewertung von Altlastverdachtsflächen und schädlichen Bodenveränderungen
  • Beratung von Grundstückseigentümern, Bauherren und Investoren; Bearbeitung von Auskunftsersuchen
  • Amtsermittlung bei Vorliegen von Anhaltspunkten von schädlichen Bodenveränderungen und Altlasten
  • Festlegung der erforderlichen Maßnahmen zur Altlastensanierung und Sanierung schädlicher Bodenveränderungen; Bewertung von Gefährdungsabschätzungen, Sanierungsuntersuchungen und Sanierungsplänen
  • Erarbeitung von Konzepten für Projekte der Altlastenerkundung und -sanierung
  • Sanierungsanordnungen mit Festlegung von Sanierungszielen
  • Überwachung von Sanierungsmaßnahmen
  • Durchsetzung der Pflichten zur Gefahrenabwehr
  • Stellungnahme bei Neuaufstellungen / Änderungen von Flächennutzungsplänen
  • Stellungnahmen bei Aufstellung / Änderung von Bebauungsplänen
  • Stellungnahmen zu Bauanträgen
  • Überwachung des Auf- und Einbringens von Materialien auf oder in den Boden
  • Begleitung von Rückbaumaßnahmen

 

Auskünfte aus dem Thüringer Altlasteninformationssystem
Das Vorhandensein der Altlasten schränkt Nachnutzungen ein, beeinflusst Planungen und erschwert Investitionen. So erreichen viele Anfragen von Privatpersonen, Behörden und Einrichtungen die Untere Bodenschutz- und Altlastenbehörde mit der Bitte um einer Aussage zum Vorliegen von Altlastverdachtsflächen. Aus vorhandenem Kartenmaterial kann entnommen werden, ob es sich bei den nachgefragten Grundstücken um Altlastverdachtsflächen handelt oder nicht.

  1. Die Erteilung von Auskünften aus dem Thüringer Altlasteninformationssystem gemäß Thüringer Umweltinformationsgesetz (ThürUIG), vom 10. Oktober 2006 erfolgt auf Grundlage eines schriftlichen formlosen Antrages mit folgendem Inhalt:
    • Angaben zum Antragsteller (u.a. Name, Anschrift, Telefonnummer)
    • Angaben zum Flurstück / zum Grundstück (u. a. Anschrift, Flurstück, Gemarkung, wenn vorhanden der Lageplan / Flurstückskarte, sonstige Lagebeschreibungen)
    • Inhaltlich hinreichend bestimmte Anfrage / Spezifizierung der gewünschten Information
  2. Die Auskünfte werden nur schriftlich erteilt.
  3. Die Auskünfte aus dem Thüringer Altlasteninformationssystem sind kostenpflichtig nach dem Thüringer Verwaltungskostengesetz (ThürVwKostG) vom 23. September 2005.

 

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