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Das Veterinäramt informiert zum West-Nil-Fieber...

Nachdem das West-Nil-Virus im vorigen Jahr erstmals in Deutschland aufgetreten ist, wurden seit Juli 2019 weitere Fälle bei Wildvögeln und Pferden besonders in Sachsen-Anhalt und Bayern registriert. Es ist davon auszugehen, dass das Virus sich in den nächsten Jahren immer mehr ausbreiten wird.

Im Unstrut-Hainich-Kreis gibt es seit dem 12.Oktober 2019 den ersten Fall von West-Nil-Fieber bei einem Pferd.

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Häufige Fragen zur Geflügelpest (GP)

Was mache ich, wenn ich einen toten Vogel finde?
Generell sollten tote oder kranke Vögel nicht angefasst oder mitgenommen werden. Insbesondere bei totem Wassergeflügel wie Schwänen, Gänsen, Enten und Möwen ist Vorsicht geboten. Aber nicht jeder tote Vogel muss an Vogelgrippe gestorben sein. Zum Kreislauf der Natur gehört auch der natürliche Tod der Tiere. Viele der in den letzten Wochen gefundenen Vögel sind der normalen Wintersterblichkeit zum Opfer gefallen. Bei frischtoten Funden können Sie Ihren Fund dem örtlichen Veterinäramt melden.

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Information für Geflügelhalter zur Geflügelpest

Die Geflügelpest ist eine hochansteckende Viruskrankheit von Hühnern und Puten, aber auch viele anderen Vögel sind empfänglich.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist Geflügelpest nicht gefährlich – selbst Fleisch und Eier von infiziertem Geflügel können nach Erhitzung ohne Bedenken verzehrt werden.

Die Geflügelpest richtet nicht nur bei den erkrankten Tieren selbst großen Schaden an. Verheerend sind auch die großen wirtschaftlichen Folgen aufgrund von Handelssperren, Sperren um den Seuchenherd und schwerwiegenden Problemen im Absatz von Tieren und ihren Produkten auf dem Markt.

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BHV1-Infektion des Rindes - aktueller Stand zum Verbringen von Rindern 2016

Baden-Würtemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern,Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, und Thüringen sind frei von der anzeige- und bekämpfungspflichtigen Tierseuche "BHV1-Infektion des Rindes". Das Merkblatt informiert Sie über entsprechende Neuerungen und zu beachtende Reglungen für das Verbringen von Zucht- und Nutzrindern.

Ohrmarkenbestellung - Neuerungen ab 2015

Die Bestellung von Ohrmarken für Schafe, Ziegen und Schweine ist ab 2015 neu geregelt. Bitte beachten Sie dazu das Informationsschreiben des TMSFG.

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