Hilfeleistungsanträge der Bundeswehr wieder verlängert

Foto: BundeswehrDer Unstrut-Hainich-Kreis ist noch immer stark von den Folgen der anhaltenden Ausbreitung des Corona Virus betroffen. Vor allem die Medizinischen- und Pflegebereiche leiden unter den Auswirkungen in ihren Anforderungen an den Arbeitsalltag.

Das Hufeland-Klinikum Mühlhausen erhält die Verlängerung der Hilfeleistung „Helfende Hände" bis zum 14.03.2021 mit zehn SoldatInnen, die konkret das Krankenhauspersonal vor Ort unterstützen. Ebenso bis Mitte März werden voraussichtlich vier KameradInnen helfen, die Kontaktpersonen nach Bekanntwerden einer Corona-Infektion zu ermitteln.

Im Bereich der Alten- und Pflegeheime arbeiten noch bis 10.03.2021 sieben weitere SoldatInnen, die sogenannte Schnelltest’s durchführen, um die Ausbreitung des Virus insbesondere bei den Risikogruppen unter Kontrolle zu bringen. Bereits seit dem März letzten Jahres arbeitete das Kreisverbindungskommando (KVK) für drei Monate im Corona-Krisenstab und im Fachdienst Sicherheit und Ordnung.

Seit Oktober 2020 wird das Gesundheitsamt in der Kontaktpersonenermittlung zusätzlich verstärkt. Das KVK koordiniert den Einsatz vor Ort. Alle Hilfsangebote waren und sind nach Aussage des Landrates Harald Zanker mehr als notwendig, um die noch immer anstehenden Probleme in der Pandemiebewältigung besser regeln zu können.


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