Informationen zum Coronavirus

Grafik: Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis - corona.uh-kreis.de

 Quelle RKI - 0:00 Uhr
 7-Tage-Inzidenz 0
 
 Quelle Landratsamt - 0:00 Uhr
 Aktuell infizierte Personen 1  
 - davon stationäre Patienten 0
 
   * davon schwere Verläufe 0  
 - infizierte Bewohner in Pflegeheimen 0  
 - infiziertes Personal in Pflegeheimen 0  
 Personen in häuslicher Quarantäne 3  
 Infizierte ab Pandemiebeginn 6.426  
 Neuinfektionen gegenüber letzter Veröffentlichung 0  
 Genesene ab Pandemiebeginn 6.161  
 Genesene gegenüber letzter Veröffentlichung 0  
 Verstorbene ab Pandemiebeginn 264  

Auf Grund der zur Zeit anhaltenden geringen Inzidenzzahlen für den Unstrut-Hainich-Kreis werden wir an den Wochenenden keine Fallzahlen kommunizieren. Bitte informieren Sie sich dann direkt beim Robert Koch-Institut.

Mit der Neufassung der  Thüringer SARS-CoV-2 Infektionsschutz-Maßnahmenverordnung, die ab dem 1. Juli 2021 wirkt, wurden die Infektionsschutzregeln an die stark gesunkenen Infektionszahlen angepasst und weiterführende Öffnungsschritte geregelt. Der Regelungsbereich der Verordnung umfasst thüringenweite Maßnahmen bei einer lokalen Sieben-Tage-Inzidenz deutlich unter einem Wert von 35.

Das bedeutet, es gibt keine allgemeinen Verbote oder Schließungen. Es gelten aber allgemeine und besondere Infektionsschutzregeln, die in den hier verlinkten Schaubildern zusammen gefasst werden:
https://www.tmasgff.de/covid-19/rechtsgrundlage

 

exurl symbolErlass des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie über die Arbeitsweise der unteren Gesundheitsbehörden und die Durchführung weitergehender infektionsschutzrechtlicher Maßnahmen, insbesondere mittels Allgemeinverfügungen, zur Eindämmung örtlicher Brennpunkte und eines allgemein erhöhten lnfektionsgeschehens (Thüringer Corona-Eindämmungserlass) in der Fassung vom 20. Juli 2021

Sehr geehrte Reisende,
sofern Sie sich innerhalb der letzten zehn Tage vor Ihrer Einreise in die Bundesrepublik Deutschland in einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) ausgewiesenen internationalen Risikogebiet (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html - einfache Risikogebiete, Hochinzidenzgebiete und Virusvariantengebiete) aufgehalten haben, sind Sie bereits vor Ihrer Ankunft dazu verpflichtet eine digitale Einreiseanmeldung (www.einreiseanmeldung.de) vorzunehmen und die Bestätigung zur Kontrolle durch den Beförderer oder bei der Einreise durch die Bundespolizei mitzuführen.

Die Einstufung als einfaches Risikogebiet basiert auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt wird nach qualitativen und weiteren Kriterien festgestellt, ob z.B. für Staaten/Regionen, die den genannten Grenzwert nominell über – oder unterschreiten, dennoch die Gefahr eines nicht erhöhten oder eines erhöhten Infektionsrisikos vorliegt.

Die Einstufung als besonderes Risikogebiet mit einem besonders hohen Infektionsrisiko erfolgt, da in diesem Risikogebiet eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 besteht (Hochinzidenzgebiet) oder weil in diesem Risikogebiet bestimmte Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet aufgetreten sind (Virusvariantengebiet).

Sollten Sie sich in einem der oben genannten Gebiete aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich direkt nach Ihrer Ankunft in die eigene Häuslichkeit - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und absondern (häusliche Quarantäne). Bei Voraufenthalt in einem einfachen Risikogebiet oder einem Hochinzidenzgebiet beträgt die Absonderungszeit zehn Tage, bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie vierzehn Tage.

Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden bzw. muss nicht angetreten werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Die Quarantäne endet mit dem Zeitpunkt der Übermittlung. Wird der Nachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich.  

  • Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden, wenn Sie zuvor nur mit einem negativen Testnachweis eingereist sind.
  • Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne 14 Tage und eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich. Die Quarantäne erfolgt auf eigene Kosten. Verstöße können als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße verfolgt werden. Darüber hinaus gilt ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug aus diesen Staaten.
  • Nach Aufenthalt in einem einfachen Risikogebiet müssen Sie bis spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass Sie nicht mit dem Coronavirus infiziert

Haben Sie weitere Fragen zu Ihrer Einreise? Dann setzen Sie sich bitte mit dem Gesundheitsamt in Verbindung:

  • Corona-Hotline für Ein- und Rückreisende: 0 36 01 - 80 22 22
    (Mo bis Fr 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr)
  • per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Bitte beachten Sie:
Die Bundesregierung
prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung, kommen.
Maßgeblich ist, ob das Gebiet zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland als Risikogebiet ausgewiesen war (d. h. nicht zwangsläufig zum Zeitpunkt des Aufenthalts).

 

Wichtige Dokumente:

exurl symbolCorona-Einreiseregeln (Kurzübersicht)

exurl symbolInformationsblatt des Bundesministeriums für Gesundheit

exurl symbol Fragen und Antworten zur digitalen Einreiseanmeldung (DEA)

exurl symbolErsatzmitteilung
(Dieses Formular ist ausschließlich von Personen auszufüllen, denen es nicht möglich war, die digitale Einreiseanmeldung unter https://www.einreiseanmeldung.de zu nutzen.)


 

 

 

 

  • A U S S E R  K R A F T  G E T R E T E N 
    Zweite Thüringer Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2
    (Zweite Thüringer SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung  -2. Thür.SARS-CoV-2-EindmaßnVO-)
    vom 07. April 2020
    Inkrafttreten: 08.04.2020, 00:00 Uhr
    Außerkrafttreten: 19.04.2020, 24:00 Uhr

  • A U S S E R  K R A F T  G E T R E T E N
    Thüringer Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2

    (Thüringer SARS-CoV -2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung  -ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO-)
    vom 26. März 2020

 

  • Bürger-Hotline des Landratsamtes zu Fragen rund um den Coronavirus (Mo-Fr 8-12 Uhr)
    telefon icon03601 80 11 11

  • Corona-Hotline des Landratsamtes zu Fragen von Ein- und Rückreisenden (Mo-Fr 8-12 Uhr)
    telefon icon03601 80 22 22

  • Corona-Hotline für die Öffentlichkeit des Freistaates Thüringen
    telefon icon0361 75 049 049

  • Kinder- und Jugend-Sorgentelefon Thüringen
    telefon icon0800 008 008 0

  • Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche
    telefon icon116 111

  • Hilfetelefon Sexueller Missbrauch
    telefon icon0800 22 55 530

  • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
    telefon icon0800 011 6016

  • Hilfetelefon Schwangere in Not
    telefon icon0800 404 0020
  • Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz (Mo-Fr 9-12 und 13.30-15 Uhr)
    telefon icon0361 57 3815099

  • Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit (Mo-Do 8-18 Uhr, Fr. 8-12 Uhr)
    telefon icon030 34 64 65 100

  • Unabhängige Patientenberatung (Mo-Fr 8-22 Uhr, Sa 8-18 Uhr)
    telefon icon0800 0 11 77 22






Weitere Informationen:

  • Meldebogen für einen SARS-CoV-2-Fall
  • Flussschema für Ärzte, Verdachtsfälle erkennen, Maßnahmen ergreifen
  • ambulantes Management von COVID-19-Verdachtsfällen und leicht erkrankten COVID-19-Patienten
  • Hygienemaßnahmen im Rahmen der Behandlung von Patienten mit einer Infektion durch SARS-CoV-2
  • ressourcenschonender Einsatz von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP-Masken
  • Kriterien zur Aufhebung von Isolierungsmaßnahmen und zur Entlassung aus dem Krankenhaus
  • Informationen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
  • Meldeformular (Meldepflichtige Krankheit gemäß §§ 6, 8, 9 IfSG und § 1 ThürIfKrMVO)
  • www.rki.de/covid-19

  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, das Sie anschließend in einem Mülleimer mit Deckel entsorgen.
  • Vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen und Nase zu berühren.
  • Halten Sie wenn möglich Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben.
  • Vermeiden Sie Händeschütteln oder Umarmungen.
  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife.

  • Personen, die in einem der Risikogebiete waren oder Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person hatten und innerhalb von 14 Tagen Symptome wie Fieber, Husten, Atemnot bekommen, sollten alle nicht notwendigen Kontakte vermeiden und sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung setzen oder unter der Tel.-Nr. 116 117 den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst rufen.
  • Verhaltensempfehlungen zu weiteren Fallkonstellationen (z.B. Aufenthalt in einer Region mit COVID-19-Vorkommen, die nicht als Risikogebiet ausgewiesen wurde, ergeben sich aus dem Frage-Antwort-Katalog des Robert Koch Institutes (rki.de/covid-19).

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