Informationen zum Coronavirus

Grafik: Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis - corona.uh-kreis.de

 Quelle RKI - 0:00 Uhr
 7-Tage-Inzidenz
213,4
 
 Quelle Landratsamt - 0:00 Uhr
 Aktuell infizierte Personen 343  
 - davon stationäre Patienten 12
 
   * davon schwere Verläufe 3  
 - infizierte Bewohner in Pflegeheimen 44  
 - infiziertes Personal in Pflegeheimen 13  
 Personen in häuslicher Quarantäne 498  
 Infizierte ab Pandemiebeginn 7.263  
 Neuinfektionen 44  
 Genesene ab Pandemiebeginn 6.653  
 Genesene Personen 18  
 Verstorbene Personen ab Pandemiebeginn 267  

Der Unstrut-Hainich-Kreis befindet sich aktuell in der  Warnstufe 1 .

Datum Stufe Bezeichnung 7-Tage-
Inzidenz
Hospitalisierungs-
Inzidenz
prozentuale
ITS-Belegung
Thüringen
21.10.2021 1 Warnstufe 213,4 3,9 6,2 %
20.10.2021 1 Warnstufe 211,4 2,0 6,1 %
19.10.2021 1 Warnstufe 196,7 2,9 5,9 %
18.10.2021 1 Warnstufe 191,7 3,9 6,1 %
17.10.2021 1 Warnstufe 190,8 3,9 6,1 %
16.10.2021 1 Warnstufe 165,2 3,9 5,4 %
15.10.2021 1 Warnstufe 154,4 4,9 5,9 %
14.10.2021 1 Warnstufe 151,4 5,9 5,7 %
13.10.2021 1 Warnstufe 156,3 6,9 5,6 %
12.10.2021 1 Warnstufe 146,5 5,9 4,7 %

 

Erläuterungen
Mit der Einführung des neuen Frühwarnsystems werden in Thüringen bei steigenden Infektionszahlen, neben der Sieben-Tage-Inzidenz, auch die lokale Hospitalisierungszahl und die thüringenweite Auslastung der Intensivbetten als Zusatzindikatoren berücksichtigt. Die tagesaktuellen Werte für alle 22 Landkreise und kreisfreien Städte lassen sich hier einsehen: www.tmasgff.de/fruehwarnsystem. Die Maßnahmen für die einzelnen Warnstufen sind im Thüringer Corona-Eindämmungserlass festgelegt.


Leitindikator: 7-Tage-Inzidenz
Leitindikator zum Ergreifen von Maßnahmen bei einem ansteigendem Infektionsgeschehen in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnern, d. h. die Anzahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen.


Zusatzindikatoren: Schutz- und Belastungswert

Als weitere Zusatzindikatoren werden Folgende herangezogen:

Schutzwert (7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz): Die wöchentliche Inzidenz hospitalisierter Fälle pro 100.000 Einwohner im Landkreis bzw. in der kreisfreien Stadt. Der Schutzwert richtet sich - entsprechend der Darstellung durch das Robert-Koch-Institut (RKI) - nach dem Meldedatum und beinhaltet Hospitalisierungen sowohl „wegen“ als auch „mit“ COVID-19. Die Hospitalisierungen werden nach dem Wohnort des Erkrankten ausgewiesen.

Belastungswert (thüringenweite ITS-Auslastung): Der prozentuale Anteil intensivmedizinisch behandelter COVID-19-Fälle an der Gesamtzahl der betreibbaren Intensivbetten in ganz Thüringen.

 

Warnstufen im Überblick (gemäß des Frühwarnsystems des Landes Thüringen)

Erlauterungen Frühwarnsystem

 

Zählweise für Lockerungen / Verschärfungen
Erreichen oder Überschreiten der Frühwarnindikator und mindestens der Schutzwert oder der Belastungswert an drei aufeinanderfolgenden Tagen die jeweiligen Mindestwerte einer Warnstufe, tritt diese Warnstufe in Kraft.

Unterschreiten mindestens zwei der drei Werte an sieben aufeinanderfolgenden Tagen die jeweiligen Mindestwerte einer Warnstufe, tritt die nächstniedrigere Warnstufe in Kraft; bei entsprechender Unterschreitung der Mindestwerte der Warnstufe 1 gilt wieder die Basisstufe.

Die Impfquote sowie die Ausbreitung neuer Virus-Varianten haben kausalen Einfluss auf die hier angewandten Indikatoren.



 

 

 

 


 


 


Das Thüringer Gesundheitsministerium ist nach dem Infektionsschutzgesetz zuständig, wenn es darum geht, Maßnahmen des Gesundheitsschutzes landesweit anzuordnen. Dies geschieht in Form von Verordnungen.

Die aktuell gültige Thüringer SARS-CoV-2 Infektionsschutz-Maßnahmenverordnung wurde zuletzt am 01. Oktober 2021 überarbeitet (gültig ab 03. Oktober 2021). In dieser Verordnung sind die thüringenweit geltenden Infektionsschutzregelungen in der Basisstufe (kein erhöhtes Infektionsgeschehen) geregelt.

Sehr geehrte Reisende,
seit dem 01. August 2021 werden Risikogebiete nur noch in zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete ist entfallen. Bei der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Reiseland sind spezielle Test- und Nachweispflichten und eine Quarantänepflicht zu beachten. Die generelle Nachweispflicht gilt unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat.

Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete finden Sie unter folgendem Link: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

 

Aufenthalt in einem Hochrisikogebiet:
Für Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem Hochrisikogebiet aufgehalten haben, gilt:

  • Jeder muss sich vor seiner Einreise nach Deutschland elektronisch über die digitale Einreiseanmeldung registrieren
  • Bei der Einreise muss ein aktuelles negatives Testergebnis (PCR max. 72 Std. oder Antigen-Test max. 48 Std) vorgelegt werden, es sei denn, man ist genesen oder geimpft. Kinder unter 12 Jahren benötigen keinen Testnachweis.
  • Grundsätzlich muss sich jeder nach der Einreise unverzüglich für einen Zeitraum von mindestens zehn Tagen in Quarantäne begeben. Wer genesen oder vollständig geimpft ist, muss einen entsprechenden Nachweis an die E-Mail Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Dann ist eine Quarantäne nicht erforderlich. Für alle anderen gilt: Die Quarantäne kann frühestens nach dem fünften Tag durch eine negative Testung vorzeitig beendet werden. Den Nachweis dieser Testung hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion senden Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
  • Kinder unter 12 Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen, jedoch nicht von der Quarantäne-Pflicht.
  • Alle die in den ersten 10 Tagen nach Einreise Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 haben, müssen dies der zuständigen Behörde melden. Das hilft, neue Virusvarianten zu entdecken.

 

Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet:
Alle Reiserückkehrer  - auch Genesene und Geimpfte - müssen eine strikte 14-tägige Quarantäne einhalten. Eine „Freitestungsmöglichkeit“ besteht hier vor dem Hintergrund der besonderen Gefährlichkeit der Virusvarianten nicht.

Ausnahme: Wer über einen vollständigen Impfschutz verfügt, kann die Quarantäne mit Übersendung des Impfnachweises beenden, wenn das Robert Koch-Institut festgestellt hat, dass dieser Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam ist, die zur Einstufung des Gebietes als Virusvariantengebiet geführt hat.

Bitte beachten Sie, dass bei Einreise aus sogenannten Virusvariantengebieten ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug gilt.

Bitte setzen Sie sich mit uns in Kontakt telefonisch oder senden uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Bitte beachten Sie:
Die Bundesregierung
prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung, kommen.
Maßgeblich ist, ob das Gebiet zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland als Risikogebiet ausgewiesen war (d. h. nicht zwangsläufig zum Zeitpunkt des Aufenthalts).

 

Wichtige Dokumente:

exurl symbolCorona-Einreiseregeln (Kurzübersicht)

exurl symbolInformationsblatt des Bundesministeriums für Gesundheit

exurl symbol Fragen und Antworten zur digitalen Einreiseanmeldung (DEA)

exurl symbolErsatzmitteilung
(Dieses Formular ist ausschließlich von Personen auszufüllen, denen es nicht möglich war, die digitale Einreiseanmeldung unter https://www.einreiseanmeldung.de zu nutzen.)

  • A U S S E R  K R A F T  G E T R E T E N 
    Zweite Thüringer Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2
    (Zweite Thüringer SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung  -2. Thür.SARS-CoV-2-EindmaßnVO-)
    vom 07. April 2020
    Inkrafttreten: 08.04.2020, 00:00 Uhr
    Außerkrafttreten: 19.04.2020, 24:00 Uhr

  • A U S S E R  K R A F T  G E T R E T E N
    Thüringer Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2

    (Thüringer SARS-CoV -2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung  -ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO-)
    vom 26. März 2020

 

  • Bürger-Hotline des Landratsamtes zu Fragen rund um den Coronavirus (Mo-Fr 8-12 Uhr)
    telefon icon03601 80 11 11

  • Corona-Hotline des Landratsamtes zu Fragen von Ein- und Rückreisenden (Mo-Fr 8-12 Uhr)
    telefon icon03601 80 22 22

  • Corona-Hotline für die Öffentlichkeit des Freistaates Thüringen
    telefon icon0361 75 049 049

  • Kinder- und Jugend-Sorgentelefon Thüringen
    telefon icon0800 008 008 0

  • Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche
    telefon icon116 111

  • Hilfetelefon Sexueller Missbrauch
    telefon icon0800 22 55 530

  • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
    telefon icon0800 011 6016

  • Hilfetelefon Schwangere in Not
    telefon icon0800 404 0020
  • Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz (Mo-Fr 9-12 und 13.30-15 Uhr)
    telefon icon0361 57 3815099

  • Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit (Mo-Do 8-18 Uhr, Fr. 8-12 Uhr)
    telefon icon030 34 64 65 100

  • Unabhängige Patientenberatung (Mo-Fr 8-22 Uhr, Sa 8-18 Uhr)
    telefon icon0800 0 11 77 22






Weitere Informationen:

  • Meldebogen für einen SARS-CoV-2-Fall
  • Flussschema für Ärzte, Verdachtsfälle erkennen, Maßnahmen ergreifen
  • ambulantes Management von COVID-19-Verdachtsfällen und leicht erkrankten COVID-19-Patienten
  • Hygienemaßnahmen im Rahmen der Behandlung von Patienten mit einer Infektion durch SARS-CoV-2
  • ressourcenschonender Einsatz von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP-Masken
  • Kriterien zur Aufhebung von Isolierungsmaßnahmen und zur Entlassung aus dem Krankenhaus
  • Informationen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
  • Meldeformular (Meldepflichtige Krankheit gemäß §§ 6, 8, 9 IfSG und § 1 ThürIfKrMVO)
  • www.rki.de/covid-19

  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, das Sie anschließend in einem Mülleimer mit Deckel entsorgen.
  • Vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen und Nase zu berühren.
  • Halten Sie wenn möglich Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben.
  • Vermeiden Sie Händeschütteln oder Umarmungen.
  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife.

  • Personen, die in einem der Risikogebiete waren oder Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person hatten und innerhalb von 14 Tagen Symptome wie Fieber, Husten, Atemnot bekommen, sollten alle nicht notwendigen Kontakte vermeiden und sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung setzen oder unter der Tel.-Nr. 116 117 den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst rufen.
  • Verhaltensempfehlungen zu weiteren Fallkonstellationen (z.B. Aufenthalt in einer Region mit COVID-19-Vorkommen, die nicht als Risikogebiet ausgewiesen wurde, ergeben sich aus dem Frage-Antwort-Katalog des Robert Koch Institutes (rki.de/covid-19).

Aktuell infizierte Coronavirus-Erkrankungen im Unstrut-Hainich-Kreis

343  

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Stand: 21.10.2021 - 08:45 Uhr

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