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Zwei auf einen Streich – Landrat ruft die Bevölkerung zur Teilnahme an der Bürgerbefragung auf

Was interessiert Familien, wie wollen sie leben und welche Angebote unterstützen ihren Familienalltag. Diesen Fragen will der Landkreis mit einer anonymen Befragung vom 2. Juli bis zum 8. August nachgehen. Anlass ist die Übertragung von Aufgaben der Familienförderung vom Land auf die Kreise.

Familien sind Experten in eigener Sache. Deshalb startet der Landkreis die Befragung. Denn nur wenn die Bedürfnisse, Erfahrungen und Meinungen der Familien bekannt sind, können sie in den Planungen berücksichtigt werden.

Circa 18.000 Familien bzw. Privathaushalte werden Anfang Juli einen Brief des Landrates mit der Bitte erhalten, 25 bis 40 Minuten ihrer Zeit für die anonyme Befragung zu investieren. Kostbare Zeit, die sich auszahlt, denn die Ergebnisse werden unmittelbar in die Angebotsplanung einfließen, die bis Mitte November erstellt wird. Die Angeschriebenen wurden per Zufallsstichprobe ausgewählt. Befragt werden Eltern von minderjährigen Kindern. Familie bedeutet aber nicht nur das Zusammenleben von Eltern mit Kindern. Es zählt die Verantwortung und Fürsorge für alle Familienmitglieder, auch wenn sie nicht im selben Haushalt leben. Daher werden mit einem zweiten Fragebogen auch Personen im Alter von 55 bis 75 Jahren um Teilnahme gebeten. Sie kümmern sich häufig um Enkelkinder, erwachsene Kinder, die eigenen Eltern und haben selbst Vorstellungen, was für eine gute Lebensqualität beim Älterwerden wichtig ist. Die Teilnahme an der Befragung ist selbstverständlich freiwillig. Die Antworten werden aufklären, welche Freizeitangebote Eltern und Kinder besonders gern nutzen (wollen), inwiefern es Eltern gelingt, Beruf und gemeinsame Zeit in der Familie zu vereinbaren, welche Beratungs- und Unterstützungsstrukturen sie brauchen und wie es mit deren Erreichbarkeit aussieht. Aber auch die ärztliche Versorgung und (betriebliche) Gesundheitsförderung findet Berücksichtigung.

Die Befragung ist gezielt auf den Landkreis und seine Gemeinden ausgerichtet. Der Landrat lädt die Bewohnerinnen und Bewohner ein, sich aktiv zu beteiligen und die Kreisverwaltung in dem Planungsprozess zu begleiten, der auch für Thüringen beispielgebend ist. Entscheidend wird sein, dass die Bewohnerinnen und Bewohner diese Mitwirkung als Chance verstehen und sie nutzen, damit knappe Finanzmittel für tatsächlich passende Angebotsstrukturen eingesetzt werden.

Mehr Informationen zur Befragung erhalten Sie:
Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis
Stabsstelle Sozialplanung
Telefon 03601 802083

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