Baumkronenpfad
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Website besuchen1. Deutsches Bratwurstmuseum
Das 1. Deutsche Bratwurstmuseum ist das erste Museum weltweit, das sich explizit dem Thema Bratwurst widmet. Das Museum beinhaltet eine ständige Ausstellung zur Geschichte, Tradition und dem kulturellen Stellenwert der Bratwurst im gesellschaftlichen Leben im Allgemeinen und der Thüringer Bratwurst im Besonderen. Alles rund um die Bratwurst hat hier seinen Platz. Von Schweinen, der Schlachtung bis zu den Geräten und Maschinen zur Bratwurstherstellung reichen die Ausstellungsstücke. Der geschichtliche Kontext der urkundlichen Ersterwähnung der Thüringer Bratwurst von 1404 im Arnstädter Jungfrauenkloster ist auf einem Holzrelief dargestellt. Unser Hausvogel, der Bratwurststiebitz, steht für Spaß und Humor, die in unserem Museum nicht zu kurz kommen sollen. Der Schweinestammbaum stellt die Entwicklung vom Wildschwein zu den heutigen Hausschweinerassen dar. Geräte und Maschinen aus mehreren Jahrhunderten legen Zeugnis über die technische Entwicklung der Wurstherstellung, von der reinen Handarbeit bis zur heutigen industriellen Herstellung, ab. Die Bratwurst in Kunst, Kultur und Geschichte rund um den Erdball wird anhand von Ausstellungsstücken und Schautafeln gezeigt. Aufgrund des starken Wachstums der Besucherzahlen und der schlechten infrastrukturellen Anbindung wurde das Museum am Standort Holzhausen im April 2019 geschlossen und wurde am 16. August 2023 am neuen Standort in Mühlhausen (Am Stadtwald) wiedereröffnet. Umrahmt wird das Gebäude von einem 1404 m² großen Monumentalgemälde. Der Arnstädter Künstler Christoph Hodgson gestaltet die Fassade bis zum Ende des Jahres mit Motiven aus ganz Thüringen. Rund um das Museum entsteht eine bunte Bratwurst-Themenwelt. Ein weitläufiges Außengelände mit vielen lustigen Installationen zur Thematik, Schaugärten und Schaugehegen mit einheimischen Tierrassen bieten den Besuchern einen Einblick in die Thüringer Landidylle. Ein rustikales „Wursthaus“ und eine Außengastronomie laden zum Verweilen ein. Veranstaltungen, Bratwurstseminare und zahlreiche weitere Gruppenprogramme laden zum Mitmachen und Mitfeiern ein.
Erlebnis Draisine
Erleben Sie eine Fahrt mit der Fahrraddraisine auf einer der schönsten Eisenbahnstrecken Deutschlands. Gleich hinter dem Bahnhof Lengenfeld unterm Stein geht die Fahrt mit der Draisine über das 244 m lange und 24 m hohe Lengenfelder Viadukt. Dieses einmalige Denkmal ist eine ingenieur-technische Meisterleistung des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Im Obereichsfeld – einer Region in Nordthüringen – westlich von Mühlhausen – in den romantischen Tälern der Frieda und Lutter, schlängelt sich wohl einer der imposantesten Eisenbahnlinien Deutschlands durch Berge und Täler. Von Dingelstädt bis Frieda durchfuhr die Bahn einst 6 Tunnel und überquerte 4 Viadukte insbesondere das einmalige, den ganzen Ort Lengenfeld unterm Stein überspannende Viadukt.
Für die Verpflegung unterwegs oder vor Ort versorgt Sie die Kanonenbahn Gaststätte nach Ihren Wünschen.
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Website besuchenKloster Volkenroda
Unser großzügiges Gelände, unter anderem mit Klostergebäuden, die im Spannungsbogen zwischen mittelalterlicher Klosterkirche aus dem 12. Jahrhundert und dem modernen Christus-Pavillon von der EXPO 2000 stehen, bieten Ihnen vielfältige Möglichkeiten für Ihr Seminar oder Ihre Tagung. Lassen auch Sie sich von der besonderen klösterlichen Atmosphäre dieses wunderbaren Ortes inspirieren und nutzen Sie die Ruhe im Kloster Volkenroda für einen Aufenthalt! Ob Freizeit, Familientreffen, Seminar, Tagung, Klassenfahrt oder andere Veranstaltungen, wenden Sie sich an uns. Wir beraten Sie gern!
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Website besuchenMittelpunkt Deutschlands
Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal
Opfermoor Vogtei
Im Ausstellungsgebäude und dem angeschlossenen Freigelände können Besucher in die Lebens- und Glaubenswelt unserer hier siedelnden Vorfahren vom 6. Jh. vor bis ins 6. Jh. nach Christus eintauchen. Entdeckt wurden die ersten Funde beim Torfstechen und den nachfolgenden Ausgrabungen von 1957 bis 1964 unter Prof. Dr. Behm-Blanke. Die Ausstellung gibt es nun schon seit 1992. Im Ausstellungsgebäude können Funde, Repliken und Modelle von/aus der archäologischen Grabung besichtigt werden. Im Freigelände ist eine germanische Siedlung mit typischen Häusern des 3. Jh. rekonstruiert. Ein Rundweg führt zu 12 Heiligtümern aus über 1000 Jahren Glaubensgeschichte und Opfertätigkeit. Im direkt angrenzenden Aktionsgelände sind jährlich viele Kindergruppen und Schulklassen zu Besuch und üben sich im Bogenschießen und Speerwerfen sowie in der Brettchenweberei und in alten römischen und germanischen Spielen. Diese Gruppenbetreuung erfolgt auf Voranmeldung. Im Freigelände finden auch spezielle Aktionstage wie Germanen- und Römerfeste sowie die Feier zur Wintersonnenwende statt. Dieser Teil des Geländes kann auch nach Anmeldung privat gemietet werden.
Staatliche Vogelschutzwarte Seebach
Die Burg Seebach wurde Mitte des 13. Jahrhunderts von einer ortsansässigen Ritterfamilie errichtet. Die Anlage bestand aus zwei parallel angeordneten Rechteckbauten, die von einem Wassergraben und einer Zwingermauer umgeben waren. 1523 ging Seebach in den Besitz der Herren von Berlepsch über. Nach teilweiser Zerstörung 1525 im Bauernkrieg wurde die Burg zum Schloss umgebaut. Dr. phil. h.c. Hans Freiherr von Berlepsch (1857–1933) schuf als begeisterter Ornithologe 1884/85 einen Vogelschutzpark und ließ den Familiensitz von 1911 bis 1914 vogelschutzgerecht umbauen. Seine private Einrichtung wurde 1908 als erste ihrer Art eine „Staatlich anerkannte Versuchs- und Musterstation für Vogelschutz“. Heute ist die „Staatliche Vogelschutzwarte Seebach“ Teil der Fachbehörde im „Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz“ (TLUBN) und das Schloss Sitz der Verwaltung des Nationalparks Hainich.